Bibelstudium

Der Heilige Geist

In der Bibel lesen wir, dass der Heilige Geist gegeben, gesandt und ausgegossen wurde, dass Menschen mit dem Heiligen Geist gesalbt, getauft und versiegelt wurden und dass Menschen mit dem Geist Gottes erfüllt wurden bzw. voll Heiligen Geistes waren. Sind das nur verschiedene Bezeichnungen für jeweils die gleiche Tatsache? Oder weisen die unterschiedlichen Ausdrücke auf verschiedene Aspekte der immer gleichen Sache hin? Oder werden damit doch verschiedene Erscheinungen bezeichnet? Diesen Fragen wollen wir hier einmal auf Bitten einer Leserin von „Folge mir nach“ nachgehen.

a) Das Studium der Schrift

Wie kann man dabei vorgehen? Zuerst einmal sucht man mit Hilfe einer Konkordanz alle Schriftstellen zum jeweiligen Ausdruck und listet diese dann auf. Dabei kommt man zum Beispiel bezüglich des Ausdrucks „mit Heiligem Geist getauft“ zu einer längeren Liste (Mt 3,11; Mk 1,8; Lk 3,16; Joh 1,33; Apg 1,5; 11,16; 1.Kor 12,13). Nun liest man alle Stellen im Textzusammenhang. Dabei stellt man z.B. fest, dass in allen Stellen die Taufe mit dem Heiligen Geist durch den Herrn Jesus der Taufe mit Wasser durch Johannes gegenübergestellt wird. In den Stellen in den Evangelien geht es um Johannes selbst, in Apostelgeschichte 1,5 spricht der Herr Jesus, und in Kapitel 11,16 erinnert sich Petrus an diese Aussage des Herrn.

Weitere Fragen, die beim Vergleich der sieben Vorkommen entstehen mögen, könnten folgende sein: Warum erwähnen Matthäus und Lukas, die Aussage des Täufers, dass der Herr auch mit Feuer taufen wird, nicht dagegen Markus und Johannes? Warum spricht der Herr selbst nicht davon (Apg 1,5)? Was meint „mit Feuer taufen“? Sind das die Feuerzungen (Apg 2,3)?

Aus Apostelgeschichte 1,5 lernen wir, dass am Pfingsttag die Jünger mit Heiligem Geist getauft wurden (Apg 2,1-4). Meint Petrus aufgrund seiner Erinnerung (Apg 11,16), dass auch das Haus des Kornelius mit Heiligem Geist getauft wurde?

An dieser Stelle ein Hinweis für solche, die sich einmal intensiv mit solch einem Thema auseinandersetzen wollen: Studiere einmal diese sieben Stellen im Textzusammenhang und im Vergleich zu den jeweils anderen Stellen. Denn keine Weissagung der Schrift ist von eigener Auslegung (2. Pet 1,20). Die Aussage einer Stelle kann also nur durch das Licht verstanden werden, das andere Stellen darauf werfen. Und alles Forschen in der Schrift muss von der Bitte begleitet sein: „Herr, öffne mir das Verständnis, die Schriften zu verstehen“ (vgl. Luk 24,45). Nach diesem kleinen Exkurs wollen wir uns nun den verschiedenen Ausdrücken zuwenden.

b) Der Heilige Geist: gegeben, gesandt und ausgossen

Die Formulierungen, dass der Heilige Geist gegeben, gesandt und ausgegossen wurde, weisen auf Gott als den Geber des Heiligen Geistes hin.

  • In Johannes 14,16.17 sagt der Herr seinen Jüngern, dass der Vater den anderen Sachwalter geben würde, der an seiner Stelle für immer bei den Jüngern, ja sogar in ihnen sein würde. Der Herr war nur etwa dreieinhalb Jahre bei den Jüngern und nicht in ihnen. Was für eine Gabe ist doch der Heilige Geist! Wenn in dieser Stelle der Herr wohl vor allem von dem Ereignis zu Pfingsten spricht, so zeigen andere Stellen (Röm 5,5; 2. Kor 1,22; 5,5; 1.Thes 4,8 und 1.Joh 3,24), dass dieses Geben des Heiligen Geistes nicht nur auf diese Begebenheit beschränkt ist.
  • In Johannes 14,26 und 15,26 redet der Herr von demselben Ereignis, verwendet aber das Wort „senden“, wodurch ganz klar wird, dass der Heilige Geist eine Person ist. In der ersten Stelle sagt Er, dass der Vater Ihn in seinem Namen senden würde, in der zweiten, dass Er Ihn vom Vater senden würde. Wie klar geht daraus hervor, dass der Vater und der Sohn eins sind (Joh 10,30). Außerdem fügt der Herr in der zweiten Stelle noch hinzu, dass der Geist vom Vater ausgeht, woran wir erkennen können, dass der Geist selbst eine göttliche Person ist. Diese beiden Stellen sowie 1. Petrus 1,12 sprechen vom Herabkommen des Geistes Gottes zu Pfingsten, denn das „Aussenden vom Vater“ bzw. das „Senden aus dem Himmel“ geschah nur einmal. In Galater 4,6 dagegen wird nicht gesagt, woher der Geist gesandt wurde, sondern wohin Er gesandt wird: in unsere Herzen. Dieses „Senden in“ findet auch heute noch statt.
  • Petrus zitiert am Tag der Pfingsten Joel (Apg 2,14–21), der von der Ausgießung des Geistes prophezeit hatte. Er sagt aber nicht, dass dies die Erfüllung der Prophezeiung von Joel ist – diese wird erst zu Beginn des 1000-jährigen Reiches stattfinden – sondern, dass das Geschehene durch Joel beschrieben wird. Zu Pfingsten wurde der Geist nur auf Juden ausgegossen. Als der Geist auf alle fiel, die im Haus von Kornelius das Wort gehört hatten, wird gesagt, dass damit der Geist auch auf die Nationen ausgegossen wurde (Apg 10,45). Wie beim Senden gibt es auch beim Ausgießen eine Schriftstelle, die sehr allgemein vom Ausgießen des Geistes auf alle Gläubigen der jetzigen Zeit spricht: Titus 3,5.6. Das Bild des Ausgießens des Geistes erinnert an das Ausgießen des Salböls auf jemanden, der gesalbt wurde (3. Mo 8,12), und führt damit direkt zur Salbung mit dem Heiligen Geist (1. Joh 2,20).

c) Mit dem Heiligen Geist gesalbt, getauft und versiegelt

Diese Ausdrücke zeigen, was mit den Personen geschieht, denen der Geist gegeben wird.

  • Der Herr Jesus sagt gemäß der Weissagung Jesajas (Jes 61,1) von sich: „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat“ (Lk 4,18). Petrus spricht von dieser Tatsache zu Kornelius und seinem Haus (Apg 10,38). Diese Salbung fand bei der Taufe des Herrn durch Johannes statt, als der Heilige Geist wie eine Taube auf Ihn kam und auf Ihm blieb. Im Gegensatz dazu fand die Taube, die Noah aus der Arche entließ, keinen Ruheplatz auf der Erde (1. Mo 8,5.9). In Israel wurden die Priester, die Könige und die Propheten für ihr Amt gesalbt (2. Mo 28,41; 1. Sam 9,16; 1. Kön 19,16). Sie wurden für die Ausübung einer wichtigen Funktion gesalbt, aber zu was für einen wunderbaren Dienst wurde der Herr gesalbt. In Bezug auf uns wird nur in 2. Korinther 1,21 und 1. Johannes 2,20.27 von der Salbung gesprochen. In den zuletzt genannten Versen erinnert Johannes an Dinge, die er im Obersaal vom Herrn gehört hatte:
    1. Aufgrund der Salbung wissen die Gläubigen die Wahrheit (vgl. Joh 16,13).
    2. Die Salbung bleibt dauerhaft, denn der Geist bleibt in den Gläubigen (vgl. Joh 14,17).
  • Wie schon gezeigt, sprechen sieben Stellen im Neuen Testament von der Taufe mit dem Heiligen Geist. In allen vier Evangelien finden wir die Aussage Johannes‘ des Täufers, dass er nur mit Wasser taufe, der Herr Jesus aber mit Heiligem Geist taufen würde (Mt 3,11; Mk 1,8; Lk 3,16 und Joh 1,33). Das in Matthäus und Lukas erwähnte Taufen mit Feuer ist noch zukünftig und meint das Kommen des Herrn auf die Erde zum Gericht (2. Thes 1,7b-10). Das machen die Verse in Joel 3 sehr deutlich. Der Herr Jesus selbst sagte nach seiner Auferstehung den Jüngern, dass sie in wenigen Tagen mit dem Geist getauft würden, wobei auch Er diese Taufe abhob von der Wassertaufe durch Johannes (Apg 1,5). Die Taufe mit dem Heiligen Geist ist das einmalige Ereignis, das am Pfingsttag stattgefunden hat und in Apg 2,1-3 beschrieben wird. Petrus musste noch einmal an diese Worte des Herrn denken, als er beobachtete, dass der Geist auf die Zuhörer im Haus des Kornelius auf die gleiche Weise fiel, wie auf die Jünger am Anfang. Aber er sagt nicht direkt, dass auch diese getauft wurden (Apg 11,16). Die letzte, sehr wichtige Schriftstelle, die von der Taufe mit dem Geist spricht, ist 1. Korinther 12,13. Dort sehen wir, dass die Taufe mit dem Geist ein korporativer Akt ist, der die Gläubigen zu einem Leib vereinigt hat. Dieses Geschehen ist einmalig und hat am Pfingsttag aus den etwa 120 jüdischen Gläubigen in einem Obersaal in Jerusalem die Versammlung gebildet. Wer sich heute bekehrt, kommt damit unter den Segen der damals geschehenen Taufe des Heiligen Geistes und wird der Versammlung (Gemeinde) zugezählt. 1
  • Im Gegensatz zur Taufe mit dem Heiligen Geist ist die Versiegelung mit demselben das Teil eines jeden einzelnen Gläubigen in der jetzigen Zeit. Dies zeigen uns die drei Vorkommen dieses Ausdrucks (2. Kor 1,22; Eph 1,13; 4,30). Vier Aspekte des Versiegelns möchte ich vorstellen.
    1. Ein Dokument wird erst dann versiegelt, wenn es vollständig ist. So wird jemand erst dann mit dem Geist versiegelt, wenn er dem Evangelium, das er gehört hat, glaubt.
    2. Das Siegel des Geistes weist den Versiegelten als Eigentum Gottes aus.
    3. Das Siegel schützt vor unerlaubtem Zugriff. Gott bewahrt den Versiegelten.
    4. Diese Bewahrung ist garantiert bis auf den Tag der endgültigen Erlösung, also der Verherrlichung der Erlösten (Eph 4,30).

d) Mit dem Heiligen Geist erfüllt voll Heiligen Geistes

Während alle bisherigen Ausdrücke das grundsätzliche Senden bzw. das einmalige Empfangen des Heiligen Geistes beschreiben, ist dies bei den letzten beiden Ausdrücken nicht der Fall.

  • In Bezug auf das Erfülltsein mit dem Heiligen Geist, möchte ich mit Apostelgeschichte 4,31 beginnen, wo wir zwei wichtige Dinge lernen können:
    1. Diejenigen, die dort mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, besaßen ihn schon vorher, denn es waren Gläubige der Versammlung von Jerusalem.
    2. Sie wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt, um das Wort Gottes in Freimütigkeit zu reden. Um diese Freimütigkeit hatten sie zuvor auch gebeten.
  • Um einen besonderen Dienst in Vollmacht tun zu können, werden also Menschen für diese Aufgabe mit dem Geist erfüllt. Dies war so bei Petrus (Apg 4,8) und Paulus (Apg 13,9), und auch bei den ersten Gläubigen zu Pfingsten. In Apostelgeschichte 2 beschreibt Vers 2, wie der Heilige Geist in der Versammlung Wohnung nimmt (vgl. 1. Kor 3,16), Vers 3, wie Er auf jeden Einzelnen kommt (vgl. 1. Kor 6,19) und Vers 4 eben diese besondere Ausstattung, welche die Jünger auch befähigte, in anderen Sprachen zu reden. Auch vor Pfingsten wurden Menschen für besondere Aufgaben mit dem Heiligen Geist erfüllt, wie wir es in Lukas 1 von Johannes (Verse 13-17), Elisabeth (Verse 41-45) und Zacharias (Verse 67-78) lesen. Das Erfülltsein mit dem Heiligen Geist ist also eine zeitweise Kraftausstattung für einen Dienst, die vom Herabkommen des Geistes zu Pfingsten und dem dauerhaften Besitz des Geistes Gottes für die Gläubigen in dieser Zeit klar unterschieden werden muss.
  • Die Männer, die gewählt werden sollten, um die Tische zu bedienen, also für einen äußerlichen, materiellen Dienst, mussten voll Heiligen Geistes sein (Apg 6,3). Von Stephanus, einem der Gewählten, wird zweimal gesagt, dass er dies war (Apg 6,5; 7,55). Zuerst wird diese Eigenschaft aber vom Herrn Jesus selbst bezeugt (Lk 4,1). Von Beginn seines Dienstes an, als Er vom Geist in die Wüste geführt wurde (Mt 4,1), bis zu seiner Himmelfahrt, als Er seinen Jüngern durch den Geist Befehl gegeben hatte (Apg 1,2), war Er stets voll Heiligen Geistes. Außer vom Herrn und von Stephanus wird dies nur noch von Barnabas gesagt (Apg 11,24). Vielleicht verstehen wir besser, was mit diesem Ausdruck gemeint ist, wenn wir ihn der Aussage von Römer 1,29 gegenüberstellen. Dort wird vom natürlichen Menschen gesagt, dass er erfüllt ist mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit; voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke. Diesen neun negativen Dingen steht die neunfache Frucht des Geistes gegenüber: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit (Gal 5,22.23). Voll Heiligen Geistes sein ist ein geistlicher Zustand, der durch einen Wandel im Geist gekennzeichnet ist und in dem die Frucht des Geistes hervorgebracht wird, die von andern wahrgenommen wird. Es ist ein Zustand, den wir alle anstreben sollten und der längerfristiger ist als das Erfülltsein mit dem Heiligen Geist.

e) Der Unterschied zwischen Gläubigen des Alten und Neuen Testaments

Schon im letzten Abschnitt haben wir gesehen, dass Johannes der Täufer und seine Eltern mit dem Heiligen Geist erfüllt waren, um eine gewissen Dienst zu tun, obwohl sie keine Christen waren und der Heilige Geist noch nicht auf diese Erde gekommen war (Joh 7,39). Auch die Jünger haben in der Kraft des Geistes Kranke geheilt und Dämonen ausgetrieben, als der Herr noch auf der Erde war. Im Alten Testament lesen wir sehr oft, dass der Geist Gottes über jemanden kam (z. B. 4. Mo 24,2; 1. Sam 10,10; 1. Chr 12,19; 2. Chr 24,20). Auffällig ist, dass der Geist Gottes sogar über Böse, Ungläubige wie Bileam und Saul kam. Aber gerade von Saul lesen wir auch, dass der Geist des Herrn wieder von ihm wich (1. Sam 6,14). Dass dies Saul widerfahren war, veranlasste wohl David, nachdem er schwer gesündigt hatte, Gott zu bitten, den Geist seiner Heiligkeit nicht von ihm zu nehmen (Ps 51,13).

Zusammenfassend können wir sagen, dass im Alten Testament Menschen über kürzere oder längere Zeit mit dem Geist erfüllt waren, um Aussprüche Gottes zu tun oder mächtige Taten zu wirken.

Im Unterschied dazu haben die Gläubigen in der heutigen Zeit den Geist dauerhaft in sich. Was der Herr in seinen letzten Unterweisungen den Jüngern über den Geist Gottes sagt, macht den Unterschied am klarsten:

 

 

 

  1. Der Geist Gottes ist der Sachwalter der Gläubigen (Joh 14,16), er ist also in erster Linie nicht gegeben worden, damit wir einen Dienst an anderen ausführen können, sondern zum Nutzen des Gläubigen selbst. Er verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern (Röm 8,26) und leitet uns in die ganze Wahrheit (Joh 16,13).
  2. Er ist bei, ja in uns in Ewigkeit (Joh 14,16.17). Der Geist ist also nicht nur auf uns, sondern Er wohnt in uns, das heißt in unserem Leib (1. Kor. 6,19), und Er ist es nicht nur zeitweilig, sondern für immer.

Der Geist Gottes, den wir besitzen dürfen, ist nach dem Herrn Jesus die größte Gabe, die Gott uns gegeben hat. Dankst du manchmal dafür?

f) Eine graphische Übersicht

Zum Schluss soll eine kleine Skizze die Abschnitte b) und c) zusammenfassen und verdeutlichen.

Horst Zielfeld

 

 

1 Dass die Ankündigung Johannes‘ des Täufers, der Herr Jesus werde mit Heiligem Geist und mit Feuer taufen, eine zukünftige Erfüllung finden wird, haben wir schon in Verbindung mit Apostelgeschichte 2 gesehen. Nicht nur das Gericht, sondern auch das Ausgießen des Heiligen Geistes über alles Fleisch (Joel 3,1-4) zu Beginn des 1.000-jährigen Reiches wird durch Johannes geweissagt.




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