Heft 07/2019


Editorial

Henning Brockhaus

Grußwort

Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens (Spr 4,23). Diesen Vers sollten wir uns alle gut merken. Alle unsere Lebenswege beginnen in unserem Herzen, dem Sitz unserer Empfindungen und Entscheidungen. Deswegen ist es immens wichtig, dass wir unser Herz in einem guten Sinn, nämlich gottgemäß, ...

S. 3

Jesus Christus

Martin Schäfer

Jesus Christus – einzigartig! (5)

Andachten über den Erlöser Das Schweigen des Herrn In den letzten vier Andachten über den Herrn Jesus ging es um einige Aspekte seines Menschseins, besonders in seinen Leiden. Doch den Herrn zeichnen weitere Besonderheiten aus, in denen Er ebenfalls einzigartig und großartig ist. Dazu gehört das Schweigen des Herrn – wie auch sein Schreien. Über das ...

S. 4

Bibelstudium

Ernst-August Bremicker

Das Buch Ruth (3)

Am Ende von Kapitel 1 haben wir gesehen, wie Noomi und Ruth arm und mittellos nach Bethlehem zurückkehren und gelernt, dass es geistliche Leere gibt, wenn wir eigene Wege gehen und unserem Herrn den Rücken zuwenden. Wenn wir allerdings umkehren und zu Ihm kommen, ist Er reich für alle. Er ist reich für einen Gläubigen, der nach einem falschen Weg umkehrt und reich ...

Ruth

S. 7

Bibel praktisch

Wim Hellendoorn

 Gut oder böse/besser?

Wie sieht Gott meine Lebenspraxis? Wenn es um die Errettung geht, macht die Bibel oft radikale Aussagen. Zwischen Errettung und Verlorenheit gibt es keinen Kompromiss, keinen „dritten Weg“. Beurteilt die Bibel unser praktisches Verhalten ebenfalls mit einem eindeutigen „richtig“ oder „falsch“? Schwarz - weiß Niemand wird nur ein bisschen ...

S. 14

Augen-Blick

Gebet fällt aus

Vor mir liegt der Kalender einer alten Christin, die die letzte Zeit ihres Lebens im Altenheim verbracht hat. In dem Kalender hat sie ihre Tagesereignisse festgehalten. Beim Durchblättern fällt mir auf, dass am Mittwoch fast immer eingetragen ist: 19.30 Uhr Gebetsstunde. Das war ihr wohl sehr wichtig! Manchmal steht dort aber auch, vor allem in den letzten Monaten ihres Lebens: Nicht ...

S. 18

Bibel praktisch

Manuel Walter

Einen Vorsatz fassen

„Und Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Tafelkost des Königs und mit dem Wein, den er trank, zu verunreinigen ...“ (Dan 1,8) „… es sei dir kund, o König, dass wir deinen Göttern nicht dienen und das goldene Bild, das du aufgerichtet hast, nicht anbeten werden.“ (Dan 3,18). Ein Vorsatz wird im Herzen gefasst Das Herz ...

S. 20

Post von Euch

Manuel Seibel

Sollte ein Christ an Betriebsratswahlen teilnehmen?

Frage: Im Anschluss an die Frage, ob ein Christ an Streiks teilnehmen sollte (Heft 1/2016), wurde folgende ergänzende Nachfrage gestellt: Ab einer gewissen Unternehmensgröße besteht gemäß Mitbestimmungsrecht die Pflicht, einen Betriebsrat zu installieren. Nun stellt sich die Frage, ob man sich in dieser Arbeit als Christ engagierendarf. In Unternehmen, die von ...

S. 23

Buchbesprechung

Martin Schäfer

Mose und die Wüsten-Wanderung des Volkes Gottes

Lektionen aus dem 2. und 4. Buch Mose Manche Themen ordnet man als junger Mensch vielleicht eher älteren Christen zu. So möglicherweise auch die „Wüstenwanderung“. Doch wir alle leben auf einer Erde, die in mancher Hinsicht eine Wüste ist. Dazu gibt es von Georges André, einem inzwischen heimgegangenen Bibellehrer aus der Schweiz, zu diesem Thema ein ...

S. 28

Die gute Saat

Der unbekannte Gott

Während Paulus sie [seine Mitarbeiter Silas und Timotheus] in Athen erwartete, wurde sein Geist in ihm erregt, da er die Stadt voll von Götzenbildern sah. Apostelgeschichte 17,16 Die Athener zur damaligen Zeit waren ganz moderne Leute. Sie ließen die Verehrung vieler Götter zu. Warum sollte man in religiösen Fragen auch so einseitig sein und sich auf eine bestimmte ...

Paulus, Silas

S. 32


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