Bibelstudium

Der erste Brief des Petrus - Teil 6

(Kapitel 4,7-5,14)

Christus steht bereit, um Lebende und Tote zu richten. Wer hätte gedacht, dass Gottes Geduld mit der Menschheit seit dem „Versand“ dieses Briefes noch fast 2000 Jahre andauern würde? Eine Zeit, in der Christen immer wieder unter Druck geraten sind. Sie sollten deshalb umso stärker zusammenhalten und auf den Gott aller Gnade vertrauen. Mit diesen Themen beschäftigt uns Petrus in dem abschließenden Teil seines Briefes, den wir in dieser letzten Folge überdenken möchten.

6. Die Wärme der christlichen Gemeinschaft inmitten von Verfolgungen
(Kapitel 4,7-5,14)

Sieben „Tipps“ für das Miteinander der Christen
(4,7-11)

Das Ende aller Dinge ist nahe gekommen – seit der Kreuzigung und Verwerfung des Messias kann die Welt nur noch Gericht erwarten. Gott ist mit der Welt „fertig“, auch wenn Er in großer Langmut schon fast 2000 Jahre als Retter-Gott zur Umkehr ruft. Doch wir sollten die gleiche Haltung einnehmen und zudem als Christen fest zusammenstehen im Glauben. Dazu gibt Petrus hier sieben wertvolle Hinweise:

  1. „Seid nun besonnen …“: Ein nüchternes Denken über die Welt und über unsere Stellung als Fremde auf der Erde ist eine große Hilfe für das richtige Verhalten im Alltag.
  2. „… und seid nüchtern zum Gebet.“: Das Gebet ist in schwierigen Umständen (und wer wirklich als Christ „weltfremd“ lebt, wird sie immer wieder erleben) dringend nötig. Dazu ist es wichtig, nicht durch allerlei Einflüsse (Medien, „Flausen“ usw.) benebelt zu werden, damit man sich wirklich ganz dem Gebet widmen kann.
  3. „Vor allem habt untereinander eine inbrünstige Liebe, denn die Liebe bedeckt eine Menge von Sünden.“: Liebe zu einem Bruder wird angefacht, wenn ich mehr suche, das neue Leben in ihm zu sehen und nicht das alte mit seinen Fehlern. Dann kann ich auch – nach Bekenntnis – seine Sünden bedecken und brauche sie nicht auf die Tagesordnung zu bringen (vgl. Spr 10,12, Jak 5,20). Ein großer Gewinn für die christliche Gemeinschaft am Ort und darüber hinaus!

    „Die meisten von uns werden sehr vorsichtig sein, um nicht die Sünde eines anderen Gläubigen, mit dem wir uns versammeln, bekannt zu machen. Sind wir genauso vorsichtig, wenn es sich um Christen handelt, mit denen wir uns nicht versammeln?“ (F. B. Hole zu 1. Pet 4,9)

  4. „Seid gastfrei gegeneinander ohne Murren“: Christliche Gastfreundschaft belebt und stärkt das Miteinander, auch wenn es mal Anstrengung erfordert. Dabei sind ein leckeres Essen, ein Platz zum Übernachten oder unter jungen Leuten auch eine Spielrunde ein guter Rahmen, um darüber hinaus auch über das Wesentliche, das Verbindende zu sprechen …;
  5. Dienst aneinander ausüben mit der empfangenen Gnadengabe (Vers 10): Jeder hat etwas empfangen, was zum Nutzen der anderen sein soll. Wie einem Gutsverwalter wird dieses „Etwas“ uns zum Aktivieren und nicht zum Vergraben anvertraut – nur so wird Gottes mannigfaltige Gnade sichtbar.
  6. „Wenn jemand redet, so rede er als Aussprüche Gottes“: In den Zusammenkünften, aber auch im privaten Miteinander sollten wir aus der inneren Nähe Gottes heraus reden; nicht unsere Rhetorik und andere Effekte sind gefragt, sondern Aussprüche, bei denen man spürt: Gott spricht zu mir/uns. Leben wir in dieser Nähe zum Herrn, dass wir einander auf diese Weise „gut zureden“ können?
  7. „Wenn jemand dient, so sei es als aus der Kraft, die Gott darreicht“ (Vers 11): Der Dienst als Christen füreinander geschieht nicht aus eigener Kraft – dann geht es oft schief –, sondern nur, wenn wir uns auf den Herrn stützen, kann das Ziel jedes Dienstes erreicht werden: Gott wird verherrlicht durch Jesus Christus!

Leiden: Gottes reinigende Erziehung für sein Volk
(4,12-19)

Sind uns im Westen Ausdrücke wie „Feuer der Verfolgung“ und „Leiden des Christus1“ (Vers 12 und 13) nicht eher Fremdworte, deren Inhalt wir gar nicht kennen? Danken wir dem Herrn für die Glaubensfreiheit, die wir immer noch weitestgehend haben? Und: Beten wir für die Verfolgten in vielen Ländern der Welt? Andererseits erleben wir auch – in weit schwächerem Maß – die Ablehnung durch unsere Umgebung. Das kann schmerzhaft sein, das grenzt vielleicht in der Schule oder an der Uni aus. Aber Petrus hält dagegen:

  • Leiden sind für Christen etwas Normales (Vers 12);
  • wer jetzt leidet, wird später einmal mit großer Freude die Herrlichkeit des Herrn Jesus teilen (Vers 13);
  • wer geschmäht wird „im Namen Christi“, d.h. als sein Repräsentant, darf glücklich sein. Denn er erlebt die Wirkung des Geistes Gottes und erfährt Frieden im Herzen (Vers 14).

Sind das nicht genügend Motive, treu als Christ zu leben und zu leiden und sich nicht etwa durch „krumme Dinge“ in selbst verschuldete Leiden zu begeben (Vers 15.16)?

Der vielleicht zu Anfang als Spottname benutzte Ausdruck „Christ“ (Apg 11,26) setzte sich übrigens bald im Mittelmeerraum als Bezeichnung für Glaubende durch (Apg 26,28) und wird hier vom Heiligen Geist sozusagen mit einem göttlichen Siegel versehen und bestätigt.

Die Leiden um Jesu willen benutzt Gott als Läuterungsmittel (Vers 17). Die, die Ihm am nächsten stehen, sollten Ihm auch am meisten entsprechen (vgl. Hes 9,6 u. Jer 25,29). Wie oft ist das leider gar nicht der Fall! Deshalb prüft Er die Seinen und will sie dadurch persönlich und gemeinsam (vgl. den Ausdruck „Haus Gottes“) näher zu sich ziehen. Er ist ein treuer Schöpfer und will uns helfen, Ihm zu vertrauen und Gutes zu tun und das Böse zu meiden (Vers 19).

Auf dem Weg zur End-Errettung des Christen (vgl. Kapitel 1,5) gibt es zahllose Schwierigkeiten – nur Gott und seine Kraft garantieren das Erreichen des Ziels, das der Gläubige selbst nicht bewerkstelligen könnte. Doch jeder von neuem Geborene wird dieses Ziel erreichen. Der Sünder dagegen wird vor Gott erscheinen und nichts anderes als das ewige Gericht empfangen (Vers 18).


Herr Jesus, mach mich bereit, auch einmal Nachteile in meinem Leben als Christ in Kauf zu nehmen, und lass mich dadurch mehr als bisher mit Herzensentschluss bei Dir verharren!


Echte Hirten gesucht – und demütige Schafe!
(5,1-7)

Die Christen an einem Ort, regional oder auch weltweit, bilden nicht nur ein geistliches Haus (1. Pet 2,5; 4,17), sondern sie sind auch eine Herde und benötigen Nahrung – und Hirten (Vers 1). Deshalb gibt Petrus den Ältesten2 unter den Briefempfängern Hinweise, damit sie diesen Hirtendienst zum Segen des Volkes ausüben. Er war selbst schon älter und damit erfahren, und er wusste etwas von den Leiden des Christus – und dachte zugleich auch an das motivierende Ziel, die Herrlichkeit mit Christus im Friedensreich. Diese drei Gesichtspunkte bilden eine geeignete Atmosphäre, um seine Ermahnungen auch anzunehmen. Was ist das eigentlich für eine Herde, um die es hier geht? Zwei Punkte erwähnt Petrus hier:

  • „… die Herde Gottes,…“: Es ist Gottes Herde und sie gehört nicht etwa den Ältesten; Er hat sie sich erworben durch das Blut seines eigenen Sohnes (Apg 20,28);
  • „… die bei euch ist“: Die Ältesten lebten inmitten der Herde Gottes an den einzelnen Orten. Sie durften und sollten erkennen: Auch wir haben Verantwortung für diese Herde.

Mit drei Aufforderungen in Form von Gegensätzen richtet sich Petrus nun an die Ältesten; sie sollten diese Aufsicht führen, d.h. leiten und Rat geben, und zwar:

  1. nicht aus Zwang, sondern freiwillig (Vers 2): Die Ältesten dürfen sehen: Wenn es Gottes Herde ist, stelle ich mich freiwillig der Aufgabe, die Gott mir in ihr gibt. Das ist dann Freiwilligendienst und nicht Zwangsverpflichtung! Helfen wir als „Schafe“ den älteren, erfahrenen Brüdern am Ort, diese Leitung ohne Seufzen tun zu können (Heb 13,17)?
  2. nicht um Gewinn zu erzielen, sondern aus innerer Bereitschaft: Ein finanzieller oder Imagegewinn wäre ein verderbliches Motiv für Ältestendienst – Bereitschaft zum Dienst, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, ist hingegen geistlich und wird vom Herrn gesegnet;
  3. nicht als Herrscher, sondern als Vorbilder (Vers 3): Wer andere Mitgeschwister und ihr (geistliches) Gut als Eigentum betrachtet, wird weder seiner Aufgabe gerecht, noch erreicht er die Herzen der Gläubigen. Führen durch Vorbild dagegen „wirkt“!

Ältestendienst war und ist nicht leicht, da kann jemand schnell in die Gefahr geraten, „das Handtuch zu werfen“. Doch Petrus motiviert mit zwei Motiven zum Ausharren (Vers 4):

  • Der Herr Jesus ist Erzhirte, d.h. Oberhirte; Er übt selbst durch Wort und Geist unermüdlich Hirtendienst aus;
  • Treue im Dienst wird belohnt – eine unverwelkliche Krone der Herrlichkeit wartet auf treue Diener.

Doch im Miteinander in einer örtlichen Versammlung (Gemeinde, Kirche) hängt nicht alles vom Ältestendienst ab: Jüngere Christen werden aufgefordert, sich den älteren unterzuordnen (Vers 5). Nicht im blinden Gehorsam, sondern aus Respekt vor ihrer geistlichen Autorität und im Beachten ihrer biblischen Belehrungen. Das ist zwar heute in der Welt komplett „out“, aber Unterordnung ist und bleibt Gottes Prinzip des Segens im Miteinander von Menschen. Wenn sich „Übergeordnete“ und „Untergeordnete“ (keiner ist mehr oder weniger wert als der andere) geistlich verhalten, kann es nichts Glücklicheres in den verschiedenen Bereichen des Lebens (Ehe, Familie, Beruf, Reich Gottes) geben …

Daher fordert Petrus seine Leser zu zweifacher Demut auf:

  • Demut (d.h. niedrig von sich selbst denken) gegeneinander;
  • Demütigung (sich klein machen, beugen) unter Gottes Hand; Er wird dann Kraft geben, und wir dürfen unsere Sorgen auf Ihn werfen (Vers 6.7).

Bin ich – entgegen dem Zeitgeist – bereit, mich von älteren Brüdern leiten und mir Rat geben zu lassen? Bete ich für sie um Weisheit und Kraft im Dienst?


Der Teufel und der Gott aller Gnade
(5,8-14)

Die Herde Gottes erlebt Angriffe aus den eigenen Reihen (Apg 20,30), aber auch durch „reißende Wölfe“ von außen (Apg 20,29), unter kräftiger Mithilfe des Teufels als „brüllendem Löwen“ (Vers 8). Ist das ein Grund zur Resignation? Nein, aber zur Nüchternheit und zur Wachsamkeit. Nüchternheit hilft, die aktuelle Lage unter den Gläubigen realistisch zu sehen (und dafür zu beten). Wachsamkeit lässt uns Gefahren erkennen, z.B. Kompromissbereitschaft gegenüber der Welt durch Druck von außen (wie ihn Petrus selbst in dem Hof des Hohenpriesters erlebt hat). Man wird dann auch nicht von nahenden Verfolgungen überrascht, wie sie die Christen damals erleben mussten. In allen diesen Fällen3 gilt es, mit einem deutlichen „Nein“ gegenüber den Absichten des Teufels zu widerstehen und mit einem ebenso deutlichen „Ja“ zum Herrn Jesus den Glauben zu verteidigen. Das brachte damals und bringt heute Leiden mit sich, aber das ist weltweit der Fall (Vers 9) und auch kein Anlass zur Besorgnis darüber, ob man richtig liegt.

Doch auf diesem Weg der Leiden und Schwierigkeiten sind Christen nicht allein; sie kennen einen wunderbaren Gott, der sie auf dem Leidensweg stärkt und zu einem herrlichen Ziel führen wird (Vers 10):

  • „Der Gott aller Gnade aber …“: Was auch immer an Hilfe, Güte, Gnade nötig ist, unser Gott ist voller Gnade;
  • „… der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus …,“: Der Ruf Gottes aus Gnade zielt darauf ab, uns in seine eigene, ewige Herrlichkeit zu bringen. Diese Herrlichkeit hat ihr Zentrum im Herrn Jesus;
  • „… nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt …“: Im Vergleich zur Ewigkeit dauert die Leidenszeit hier nur kurz (vgl. 1. Pet 1,6), auch wenn viele Gläubige tägliche Gnade zum Ausharren in oft schweren Leiden benötigen;
  • „… er selbst wird euch …“: Gott benutzt zwar vielfach Menschen, um uns zu helfen, aber letztlich nimmt Er unsere Angelegenheiten doch „persönlich“ in die Hand;
  • 1. „… vollkommen machen …“: Manche Lücken in unserem Glaubensnetz sind zu schließen – Gott ist dazu tätig; lassen wir Ihn an uns arbeiten?
  • 2. „… befestigen …“: Festen Boden unter den Füßen im Alltag als Christen benötigen wir alle – Gott schenkt ihn uns z.B. durch Belehrung aus seinem Wort (Röm 16,25;2 Thes 2,17; 3,3);
  • 3. „… kräftigen …“: Die Kraft zum Tragen und Ertragen im Leben kommt von Gott selbst, nicht von uns;
  • 4. „… gründen“: Ein Bauwerk braucht ein Fundament. Wenn wir in dem Glauben (Kol 1,23) und in der Liebe (Eph 3,17) gegründet sind, brauchen wir vor den Lebensstürmen nicht mehr zu erschrecken.

In der Tat haben wir alle Ursache, in Petrus‘ Worte einzustimmen: „Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen“ (Vers 11). Unser großer Gott wird uns sicher ans Ziel bringen.

Silvanus (oder griechisch Silas, vgl. Apg 15,22, 1. Thes 1,1 usw.) war ein Reisebegleiter von Paulus. Hier wirkt er als Sekretär4 von Petrus – ein schönes Beispiel für das gute Miteinander der an sich so verschiedenen Diener! Durch Silas hatte Petrus die Geschwister auf die wahre, echte Gnade Gottes als einzigem Lebensfundament hingewiesen (Vers 12). Zum zehnten Mal benutzt Petrus das Wort „Gnade“ an dieser Stelle!

Der Schlussvers wartet noch mit einigen „Neuigkeiten“ auf, die bisher nicht erwähnt wurden:

  • Petrus hat diesen Brief aus Babylon verfasst, weit entfernt von Jerusalem, dem damaligen politischen und religiösen Zentrum der Juden; in Babylon lebten damals viele Juden5;
  • seine Frau hat ihn dorthin begleitet (vgl. 1. Kor 9,5), auch sie war eine Miterwählte wie Petrus;
  • Markus, der Schreiber des Evangeliums und zeitweilige Mitarbeiter von Paulus, war ebenfalls in seiner Nähe. Er und Petrus‘ Frau senden Grüße an die Briefempfänger – sie zeigen ihre Verbundenheit mit ihren Glaubensgeschwistern in Not.

Allen Geschwistern wünscht Petrus zum Ende Friede, und er weiß: Diese Heiligen sind „in Christus“ für ewig geborgen und werden das wunderbare Ziel erreichen – durch Leiden zur Herrlichkeit.

Literaturhinweise

Nochmals einige Literaturhinweise für das weitere eigene Studium:

Billeter, Max: Für Gott leben nach dem Beispiel unseres Herrn
Kommentar zu den Petrus-Briefen (Beröa-Verlag, Zürich 2012) – sehr praxisnah geschrieben;

Darby, J.N.: Betrachtung über 1. Petrus,
„Synopsis“ (EPV, Neustadt) – kurz, aber tiefgehend;

Heijkoop, H.L.: Der erste Petrusbrief
(www.bibelkommentare.de) – sehr ausführlich und zu Herzen gehend;

Kelly, W.: The First Epistle of Peter
(The Bible Treasury, Vol. N3/4) – sehr ausführlich;

Smith, H.: Betrachtungen über den 1. und 2. Brief des Petrus
(EPV, Neustadt) – kurz und knapp.

Alle Buch-Auslegungen sind beim Herausgeber von „Folge mir nach“ erhältlich.

Fußnoten

1 Hier sind nicht die sühnenden Leiden des Herrn Jesus gemeint, sondern z.B. seine Leiden um der Gerechtigkeit willen, seine Verwerfung als treuer Zeuge, seine Einsamkeit als Reiner in einer sündigen Welt, etc. Darin dürfen wir mit ihm Gemeinschaft haben (vgl. Phil 3,10).

2 Zurzeit des Neuen Testaments wurden Älteste von Aposteln oder deren direkten Mitarbeitern eingesetzt (Apg 14,23; Titus 1,5); das ist heute nicht mehr möglich. Aber es gab auch schon damals Orte, in denen Brüder den Geschwistern geistlich vorstanden, ohne dazu gewählt worden zu sein (1. Kor 16,15, 1. Thes 5,12). In dieser Weise ist bis heute Ältestendienst möglich und nötig – nicht als offizielles Amt, sondern als Aufgabe. Vgl. hierzu Folge mir nach, Jg. 1993, Heft 3, Seite 6-8.

3 Wenn der Teufel uns dagegen Sünde „anbietet“, gibt es nur die „tapfere Flucht“ als Heilmittel: Vor Hurerei, Götzendienst, Habsucht usw. sollen wir fliehen (1. Kor 6,16; 10,14; 1. Tim 6,11).

4 Manche denken, dass er (auch) den Brief überbracht hat.

5 Dort entstand auch der berühmte Babylonische Talmud, eine jüdische Auslegung der Torah (die fünf Bücher Mose).




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