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Hast du das letzte Heft gelesen?

Im letzten Heft ging es um das 3. Buch Mose. Ist dir aufgefallen, dass es 12 Seiten mehr enthält als sonst? Vielleicht gehörst du zu den Lesern, die das 3. Buch Mose (noch) nicht anspricht und die keine Begeisterung dafür empfinden. Weil dir der Bezug zu deinem Leben fehlt oder es dir zu trocken und kompliziert erscheint, hast du das Heft beiseite gelegt.

Oder gehörst du zu den Lesern, die sich mit großer Freude auch an anspruchsvolleren Themen der Bibel heranwagen, weil ihnen Gottes Wort insgesamt wichtig ist?

Für beide Gruppen sind hier einige Zitate aus dem letzten Heft aufgeführt. Wenn du das Heft (teilweise) gelesen hast, wirst du einige davon bestimmt wiedererkennen. Und falls du das letzte Heft weggelegt hast, ohne es zu lesen, hilft es dir vielleicht, es doch nochmal aufzuschlagen. Du wirst merken, dass viele Themen angesprochen werden, die unser Leben im Alltag betreffen:

 

  • Das Wort Gottes zwingt uns geradezu, Parallelen (und manchmal auch Kontraste) zwischen den Opfern im Alten Testament und dem Herrn Jesus zu ziehen.
  • Aber dann können wir jederzeit im Gebet zu Gott kommen und Ihm Opfer bringen. Das letztere bedeutet, Ihm zu sagen, was wir an seinem Sohn Jesus Christus gefunden haben.
  • Auch heute ist die Art und Weise, wie wir gemeinsam und persönlich zu Gott kommen, nicht egal. Es muss in Übereinstimmung mit der Heiligkeit Gottes und mit seinem Wort sein.
  • Auch wir Christen haben viele Vorrechte. Umso trauriger, dass wir so oft sündigen. Sei dir bewusst, dass Sünde nicht zu Christus und daher auch nicht zu Christen passt! Mach daher einen großen Bogen um Sünden und Begierden!
  • Gott möchte heute keine materielle Anbetung durch Tiere und vielleicht äußerlich beeindruckende Dinge, sondern in geistlicher Weise und in Übereinstimmung mit der christlichen Wahrheit verehrt werden.
  • Kennst du den Unterschied zwischen dem, was in Gottes Augen rein ist, und dem, was uns verunreinigt? Zuerst müssen wir das für uns selbst wissen und verwirklichen. Dann können wir auch anderen eine Hilfe sein.
  • Das Essen des Sündopfers ist ein Hinweis darauf, dass man sich bewusst ist, was Sünde in den Augen des Herrn ist. Er kam der Sünde wegen in das furchtbare Gericht Gottes und litt unvorstellbar schwer.
  • Wir lernen, dass es wichtig ist, womit wir unseren inneren Menschen nähren. Unsere Nahrung prägt uns.
  • Sünde trennt immer von Gott. Sie verunreinigt und macht Gemeinschaft mit Gott unmöglich. Erst dann, wenn ein Mensch erkennt, dass gar nichts Gutes an ihm ist und er seinen Bankrott vor Gott einsieht, ist Heilung möglich
  • So ist in den Glaubenden, die mit dem Heiligen Geist versiegelt sind, zwar die Sünde noch vorhanden, aber sie muss nicht mehr wirken!
  • Eine Verbindung mit einem ungläubigen Partner ist gegen Gottes Willen. Sie hat nicht nur Konsequenzen für uns, sondern auch für unsere Kinder oder andere, die sich an uns orientieren.
  • Gott schätzt es, wenn wir im Laufe unseres Lebens als Christ in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn Jesus wachsen.

Auch in diesem Heft beginnt eine Serie, die für einige Leser wertvoll ist und mit der andere vielleicht nicht viel anfangen können: Eine Serie über die Opfer. Wir wollen dich ermutigen: Mach keinen Bogen darum, sondern beschäftige dich damit! Es wird ein großer Gewinn für dich sein: Du wirst deinen Retter neu lieben lernen.