Heft 07/2002


Grußwort

R. Brockhaus

Das persönliche Grußwort

Die Welt, in der wir leben, ist schnelllebig – kaum geschehen, schon vorbei. Und doch lässt Gott manche Dinge geschehen, die auf uns eine bleibende Wirkung haben sollen, indem sie zu unseren Gewissen reden. Zu den Gewissen aller Menschen, natürlich, denn Gott hat mit allen eine Absicht: Gott will, „dass alle errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Tim ...

S. 3

Nachgedacht

M. Vogelsang

Halloween - nur harmlose Kürbisse ? Die Renaissance eines heidnischen Festes

Ausgehöhlte Kürbisse, grausige Masken, makabre Verkleidungen – die Nacht des Grauens -, das ist Halloween, die Nacht zum 1. November. In den USA ist dies schon lange ein „Fest mit Gänsehaut“ für die ganze Familie. Mittlerweile hat die Gruselfete auch in Deutschland, nicht zuletzt in Schulen und Kindergärten, Eingang gefunden. Doch auch Erwachsene ...

Halloween

S. 4

Aktuelles

M. Seibel

"Wie im Krieg" - Flutkatastrophe - die Hochwasser-Katastrophe in Ostdeutschland

Innerhalb von zwei Tagen wurden Städte und Lebensexistenzen vernichtet – durch eine „Jahrhundertflut“. Einige sprechen in diesem Zusammenhang sogar vom Weltuntergang. In diesen Tagen sagte eine Betroffene, sie habe sich „wie im Krieg“ gefühlt – alles hinter sich lassend. Durch Naturkatastrophen wird dem Menschen immer wieder bewusst, dass er diese ...

Naturkatastrophen; Hochwasser

S. 6

Basics

R. Möckel

Freunde in Not - sind wir bereit und fähig zur Hilfe ?

David muss mit verschiedenen seiner Getreuen fliehen. Sein Sohn Absalom hat eine Revolution gegen seinen Vater in Gang gesetzt, um den Königsthron in Besitz zu nehmen. Dabei schreckt er vor nichts zurück, selbst nicht vor dem Tod seines Vaters. David sucht ostwärts des Jordan in der Wüste Zuflucht. Bei der eiligen Flucht war natürlich keine Zeit, sich noch ausreichend ...

Schobir; Makir; Barsillai; helfen; Hilfe; Betten; Becken; Töpfergefäße; Weizen; Gerste; Mehl; geröstete Körner; Honig; Käse; geronnene Milch; Bohnen; Linsen

S. 9

Basics

D. Gottschild

Die Kleidung des Herrn Jesus

Seit dem Sündenfall tragen die Menschen Kleidung. Als Adam und Eva erkannten, dass sie nackt waren, bekleideten sie sich mit Schürzen aus Feigenblättern. Gott ersetzte diese dann durch Röcke aus Fell. Seitdem erwähnt das Wort Gottes an vielen Stellen im Alten und Neuen Testament Kleidungsstücke. Auch über die Kleidung des Herrn Jesus berichtet die Bibel. ...

Kleidung; Quaste

S. 14

Bibelstudium

M. Seibel

Matthäusevangelium - Bibelstudium

Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams“ (Matthäus 1,1). Die Reihenfolge der biblischen Bücher, wie wir sie in unseren Bibeln vorfinden, ist nicht inspiriert, das heißt von Gott in übernatürlicher Weise eingegeben. Dennoch können wir den Platz bestimmter Bücher gut verstehen. Auch, dass wir das Matthäusevangelium ...

Mt Matthäusevangelium

S. 18

Post von Euch

J. E. Setzer

Hat der Herr Jesus den Toten gepredigt, als er im Grab lag ?

1. Petrus 3,19 ? Frage: Man liest zuweilen, dass der Herr Jesus (sein Geist) den Toten gepredigt habe, als Er selbst (sein Leib) im Grab lag. Dabei stützt man sich auf 1. Petrus 3,19-20. Ist diese Ansicht richtig? Antwort: Einige Gläubige haben tatsächlich gedacht, 1. Petrus 3,19-20 bedeute, dass Christus im Hades gepredigt habe. Doch wenn man sich den Text etwas genauer ...

1Petr 3, 19.20

S. 24

Post von Euch

M. Vogelsang

Saul bei einer Wahrsagerin

Saul bei einer Wahrsagerin Frage: 1. Samuel 28 1. War das wirklich der richtige Samuel? 2. Wie hätte Saul besser handeln können? 3. War Saul nach seinem Tod ins Paradies gekommen, zumal Samuel zu ihm sagte, er sei morgen bei ihm? Antwort: Die Begebenheit in 1. Samuel 28 hat schon viele Gläubige beschäftigt und manche Fragen aufgeworfen. Wenn ich auch gerne versuchen ...

1Sam 28

S. 24

Beeindruckend

C. Rosenthal

Eine "Test" - Frage

5.000 Männer waren zusammen. Dazu die Frauen und die Kinder. Aus verschiedenen Städten und Dörfern waren sie dem Herrn Jesus gefolgt. Sie hatten einen mehr oder weniger langen Weg hinter sich. Jetzt befanden sie sich an einem einsamen Ort. Und es gab scheinbar keine Möglichkeit, diese vielen Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. Sollten sie hungrig wieder nach Hause ...

Joh 6, 1-13

S. 26