Grußwort

Das persönliche Grußwort

Eine von 6,856 Milliarden

In einer Monatszeitschrift wird jedes Mal auf der letzten Seite des Hefts ein „Weltbürger“ vorgestellt, ein Mensch, der irgendwo auf dieser Erde wohnt, einer von 6,856 Milliarden (ab Oktober sollen es schon 7 Milliarden sein). In einem kurzen Interview bekommt man Einblick in das Leben dieses Mitmenschen, seine Heimat, sein Denken, seine Werte und was ihm wichtig ist.

Vor einiger Zeit gab es dort ein Interview mit einer Bolivianerin. Sie ist eine Marktfrau aus dem bolivianischen Hochland, 38 Jahre alt, genau wie ich. Hier kommt ein Auszug davon:
Frage: „Was kommt nach dem Tod?“
Antwort: „Danach komme ich in die Hölle. Ich bin eine Sünderin. Ich habe gelogen, ich habe gestohlen. Gut, es ist lange her, aber trotzdem. Ich denke nicht, dass viele Menschen ins Paradies kommen. Wir kommen alle in die Hölle. Wie es dort aussieht? Heiß ist es dort, und man wird uns die Nägel abziehen, ehe man uns mit heißen Eisen verbrennt.“ (Quelle: GEO 5/2010, S. 154) Die aus diesen Worten sprechende Hoffnungslosigkeit ist erschütternd. Mir kommen dazu drei Gedanken:

  • Es ist notwendig, vor der Hölle zu warnen; der Herr hat dies auch oft getan – aber wie trostlos ist es, wenn der Weg zur Rettung vor diesem ewigen Gericht nicht bekannt ist: die Buße und der Glauben an den Herrn Jesus. 
  • Es ist notwendig, sich als Sünder zu erkennen – aber wie furchtbar ist es, wenn man nicht weiß, dass das nicht so bleiben muss, sondern dass man ein Kind Gottes werden kann, gerechtfertigt, mit Gottes gnädiger Vergebung. 
  • Es ist notwendig, Gott anzuerkennen als den, der ein „furchtbares“ Urteil über die Sünde hat – aber wie schlimm ist es, wenn man Ihn nicht als den liebenden Gott kennt, der will, dass alle Menschen errettet werden, und der dafür seinen Sohn hingegeben hat.

Kennst du Menschen, die sich als Sünder sehen? Mach ihnen den Weg zum Heil bekannt! Hast du das ewige Heil? Sei dankbar, dass das so ist und dass du es wissen darfst!

Herzliche Grüße




Elberfelder Übersetzung

Die Elber­fel­der Über­set­zung Edi­tion CSV ist eine wort­ge­treue Über­set­zung der Bi­bel in ver­ständ­li­cher Spra­che. Auf die­ser Web­sei­te kön­nen Sie den Bi­bel­text voll­stän­dig le­sen und durch­su­chen. Zu­dem wer­den Werk­zeu­ge an­ge­bo­ten, die für das Stu­di­um des Grund­tex­tes hilf­reich sind.

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Der beste Freund

Die­se Mo­nats­zeit­schrift für Kin­der hat viel zu bie­ten: Span­nen­de Kurz­ge­schich­ten, in­te­res­san­te Be­rich­te aus an­de­ren Län­dern, vie­les aus der Bi­bel, Rät­sel­sei­ten, Aus­mal­bil­der, Bi­bel­kurs, an­sprech­ende Ge­stal­tung. Da Der beste Freund die gu­te Nach­richt von Je­sus Chris­tus im­mer wie­der ins Blick­feld rückt, ist die­ses Heft auch sehr gut zum Ver­tei­len ge­eig­net.

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Im Glauben leben

Die­se Mo­nats­zeit­schrift wen­det sich an alle, die ihr Glau­bens­le­ben auf ein gu­tes Fun­da­ment stüt­zen möch­ten. Die­ses Fun­da­ment ist die Bi­bel, das Wort Got­tes. Des­halb sol­len al­le Ar­ti­kel die­ser Zeit­schrift zur Bi­bel und zu ei­nem Le­ben mit un­se­rem Ret­ter und Herrn Je­sus Chris­tus hin­füh­ren.

Viele Artikel zu unterschiedlichen Themen - aber immer mit einem Bezug zur Bibel.

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