Personen der Bibel
Thomas – nur abwesend und ungläubig?
Wenn ich dich fragen würde, woran du denkst, wenn du den Namen Thomas hörst, würdest du wahrscheinlich antworten: „Das war der ungläubige Jünger.“ Oder: „Das war der Jünger, der am Auferstehungstag nicht bei den Jüngern war, als Jesus zu ihnen kam.“ In der Tat: Thomas kommt bei uns meistens nicht gut weg - leider. Denn Thomas hat Qualitäten, von denen wir lernen können.
Außer in den Aufzählungen der Apostel gibt es nur drei Begebenheiten, in denen Thomas aktiv in Erscheinung tritt. Nach diesen drei Begebenheiten wird er noch zweimal erwähnt, so dass wir uns also insgesamt fünf Stellen anschauen wollen, um ein etwas besseres Bild von Thomas zu bekommen. Er war nämlich viel mehr als nur ungläubig und abwesend.
Hingabe und Zusammenhalt (Johannes 11,7.8.16)
Der Herr Jesus erfährt, dass Lazarus krank ist. Als Er nach zwei Tagen ankündigt, nach Judäa gehen zu wollen, warnen die Jünger Ihn, weil sie es in Judäa für zu gefährlich halten: „Eben suchten die Juden dich zu steinigen, und wieder gehst du dahin?“ (V. 8) An dieser Stelle lesen wir zum ersten Mal etwas von Thomas. Er sagt zu seinen Mitjüngern: „Lasst auch uns gehen, dass wir mit ihm sterben!“ (V. 16)
Seine Aufforderung offenbart einiges von seinem Charakter. Einerseits sind Pessimismus und Resignation nicht zu übersehen. Für Thomas ist das Ergebnis dieser Reise vollkommen klar: Der Herr wird sterben, und wenn sie mit Ihm gehen, werden auch sie sterben.
Diese pessimistische Grundhaltung zieht sich auch durch die nächsten beiden Begebenheiten von Thomas. Wir wollen ihn deshalb nicht verurteilen. Schade ist es allerdings schon, wenn ein Nachfolger des Herrn ein Schwarzmaler ist. Dabei rede ich nicht von einer realistischen Einschätzung von Gefahren. Als Gläubige laufen wir nicht mit einer rosaroten Brille herum. Aber wir dürfen mit einer großartigen Realität rechnen: mit der Macht unseres Herrn. Die scheint Thomas aus den Augen verloren zu haben. Wie oft wollten die Juden den Herrn greifen – und dennoch ist es ihnen dank seiner Allmacht nicht gelungen.
Geht es mir nicht oft ähnlich? Wie viel habe ich mit dem Herrn schon erlebt! Aber wenn es hart auf hart kommt, sehe ich alles grau bis schwarz und komme vielleicht zu solch einer Thomas-Aussage: Wird schon schiefgehen … Rechnen wir doch mehr mit der Macht unseres Herrn!
In der Aussage von Thomas stecken allerdings zwei weitere Eigenschaften dieses Jüngers, die mich beeindrucken.
1.
Thomas ist bereit, mit seinem Herrn zu sterben. Jedenfalls sagt er das. Er will ja nicht zurückbleiben, um nicht in Gefahr zu geraten, sondern er fordert sogar seine Mitjünger auf, mitzugehen, um mit dem Herrn zu sterben. Damit offenbart Thomas eine große Hingabe und Liebe zu seinem Herrn.
Wie sieht das bei mir aus? Kneife ich nicht manchmal, wenn es gefährlich oder auch nur ungemütlich wird? Wie oft stelle ich mich nicht auf die Seite des Herrn, nur weil ich dann vielleicht (!) verlacht werden könnte oder ich keine Anerkennung bekomme. Thomas war anders. Er wollte bei seinem Herrn bleiben, koste es, was es wolle.
2.
Thomas hat den Wunsch, dass die Jünger zusammenbleiben. Ich weiß nicht, was Thomas veranlasst hat zu sagen: „Lasst auch uns gehen.“ Merkte er vielleicht ein Zögern bei einigen Jüngern? Ahnte er die Gefahr, dass die Jünger ihren Herrn allein lassen könnten? Oder merkte er vielleicht sogar einen Haarriss unter den Jüngern, dass ein Teil mitgehen und ein Teil zurückbleiben könnte?
Thomas legt hier eine erstaunliche Sensibilität an den Tag. Habe ich die auch? Merke ich, wenn von den Glaubensgeschwistern (vielleicht an einem Ort) jemand zurückbleiben will? Wenn feine Risse entstehen, die vielleicht sogar zu einer Trennung führen könnten? Ich wünsche mir mehr von dieser Thomas-Sensibilität.
Thomas hat nicht nur ein feines Gespür – er tut auch etwas gegen die Gefahr. „Lasst auch uns gehen“ – was für ein schöner Satz! Egal, was passieren mag; selbst wenn es zum Tod geht – wir bleiben zusammen! Gehöre ich auch zu denen, die alles daransetzen, die Jünger zusammenzuhalten? Und zwar nicht nur einfach zusammen, weil wir uns alle so nett finden, sondern zusammen bei Christus – das ist für Thomas das Entscheidende (siehe „mit ihm sterben“). Diese Thomas-Haltung brauchen wir.
Das Ergebnis ist großartig: Alle Jünger gehen mit. Und statt mit dem Herrn zu sterben, erleben sie das Gegenteil: Ein Toter wird zum Leben erweckt. Dieses Erlebnis hat Thomas – ohne es zu wissen – durch seinen kurzen Satz bewirkt.
Fragen lohnt sich (Johannes 14,1-7)
Der Herr Jesus macht in Johannes 14,3.4 wunderbare Aussagen: „Wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet. Und wohin ich gehe, wisst ihr, und den Weg wisst ihr.“ Thomas fragt verwirrt: „Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen?“ (V. 5)
Diese Frage klingt auch wieder etwas resigniert. Es wirkt fast so, als wolle er den Herrn korrigieren. Doch der Herr reagiert mit bewundernswürdiger Geduld.
Aus Thomas‘ Frage möchte ich zwei Dinge ableiten, die diesen Jünger in ein positives Licht rücken.
1.
Thomas interessiert sich für das, was der Herr sagt – sonst hätte er nicht nachgefragt. Dieses Thema – das Haus des Vaters, die vielen Wohnungen, die Stätte für die Jünger, sein Wiederkommen, sie mit Ihm an diesem Ort – das hat Thomas offenbar gepackt. Nur versteht er die folgende Aussage des Herrn nicht ganz. Doch er reagiert nicht gleichgültig, sondern fragt nach, um es zu verstehen.
Habe ich ein echtes Interesse für das, was der Herr mir in seinem Wort mitteilt? Oder höre ich nur mit halbem Ohr zu und schalte ab, wenn es mir zu kompliziert wird? Lasst uns mehr solch ein Thomas-Interesse haben.
2.
Thomas fragt. Ihm ist egal, dass er damit eine gewisse Unwissenheit offenbart. Er hat keine Angst, sein Gesicht zu verlieren, vielleicht als dumm dazustehen.
Wann habe ich meinen Herrn zuletzt gefragt, wenn ich etwas nicht verstanden habe – vielleicht eine komplizierte Bibelstelle oder einen schwierigen lehrmäßigen Zusammenhang? Natürlich steht der Herr nicht mehr so buchstäblich neben uns wie neben Thomas. Aber wir können beten. Da müssen wir nicht warten, bis der Herr „frei“ ist. Da kommt uns niemand dazwischen. Bringen wir unsere Fragen doch einfach im Gebet vor Ihn. Ich bin sicher, dass wir das erleben, was Thomas erlebt hat: Wir bekommen erstaunliche Antworten.
Den bekannten Vers Johannes 14,6 hätten wir nicht in unserer Bibel, wenn Thomas nicht gefragt hätte. Einerseits beantwortet der Herr Jesus genau Thomas‘ Frage. Ziel: „Wir wissen nicht, wohin du gehst“ – „zum Vater“. Weg: „Wie können wir den Weg wissen“ – „Ich bin der Weg ... Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“
Wie so oft geht die Antwort des Herrn weit über die Frage hinaus. Er beschreibt nicht einfach einen Ort, sondern eine Person, die diesem Ort ihr Gepräge gibt: der Vater. Und der Herr beschreibt auch keinen komplizierten Weg, sondern offenbart etwas von seiner herrlichen Person: der Weg, die Wahrheit, das Leben. Ob Thomas mit einer solch gewaltigen Antwort gerechnet hat? Jedenfalls fragt er nicht weiter nach, sondern ist mit dieser Antwort zufrieden – ich könnte mir sogar vorstellen: glücklich.
Was lernen wir also von Thomas? Fragen lohnt sich! Das gilt sicher auch für Fragen, die du einem reiferen Christen oder in der Jugendstunde stellst.
Vom Zweifler zum Anbeter (Johannes 20,19-29)
Wir befinden uns jetzt am Auferstehungstag des Herrn: Die Jünger sind hinter verschlossenen Türen zusammen und dann tritt der Herr in die Mitte. In Vers 24 erfahren wir, dass Thomas nicht dabei ist.
Mit etwas Wehmut denke ich an die erste Begebenheit in Johannes 11 zurück. „Lasst auch uns gehen, damit wir mit ihm sterben.“ Thomas war voller Hingabe und er die Jünger wollte die Jünger zusammenhalten. Und hier? Thomas ist der Einzige, der fehlt.
Sicherlich können wir Thomas verstehen. Zwei Tage vorher war sein Herr von Judas verraten und von den Juden mit Hilfe der Römer gekreuzigt worden. Für ihn – und das würde zu seiner Art passen – war möglicherweise alles aus und vorbei. Keine Hoffnung – alles schwarz. Warum sich noch mit den Jüngern treffen?
Warum auch immer Thomas fehlte – schön zu sehen, wie die anderen Jünger auf seine Abwesenheit reagieren. Kein Vorwurf in dem Sinn: „Na, Thomas, mal wieder pessimistisch unterwegs?“ Sie sprudeln einfach nur ihr Erlebnis heraus: „Wir haben den Herrn gesehen“ (V. 25). Sie wissen anscheinend auch, wo sie Thomas finden können. Aber Thomas‘ Antwort offenbart einiges von seinem Herzenszustand, der wahrscheinlich zu seiner Abwesenheit führte. Es war nicht nur Hoffnungslosigkeit, sondern das Übel saß tiefer: Unglaube. Thomas sagt das sogar explizit: „... so werde ich nicht glauben“ (V. 25).
Die Art, wie die Jünger mit Thomas umgehen, stößt ihn nicht zurück. Sie sind so gewinnend, dass er eine Woche später dabei ist. Sie lassen seine Aussage einfach stehen. Sie diskutieren nicht mit ihm, sondern überlassen die Sache dem Herrn. Und Er, der einzigartige Lehrer, übernimmt auf einzigartige Weise.
Der Herr geht genau auf Thomas‘ Wunsch ein: die Wundmale zu sehen und den Finger hineinzulegen. Er verbindet das jedoch mit dem liebevollen Hinweis: „Sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“
An dieser Stelle schlägt die große Stunde von Thomas. Das Zeugnis, das er über den Herrn ausspricht, ist einmalig: „Mein Herr und mein Gott!“ Es gibt nur wenige Stellen, in denen der Herr Jesus explizit Gott genannt wird. Die erste davon liefert uns ausgerechnet Thomas.
Aber in dieser Aussage steckt noch mehr. Jesus ist sein Herr. Thomas stellt sich damit vollständig unter die Autorität Jesu. Gleichzeitig bekennt er: Jesus ist sein Gott – der, den er verehrt und anbetet. Und zu beidem, Herr und Gott, hat er eine persönliche Beziehung: mein Herr, mein Gott.
Hätten wir das dem „ungläubigen Thomas“ zugetraut? Da sehen wir, was der Herr aus einem pessimistischen Jünger machen kann. Er nennt es beim Namen: „Sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“ (V. 27)
Hast du Mühe mit Mängeln in deinem Charakter? Dann lass den besten Meister an dir arbeiten. Er kann auch dich verändern, dass du ein großartiger Zeuge von Ihm wirst.
Dabei sein (Johannes 21,1.2)
Sieben Jünger sind am See von Tiberias zusammen. Die Aufzählung wird so formuliert, dass wir nicht wissen, wer nicht dabei war. Es ist offenbar das Ziel des inspirierten Schreibers, unser Augenmerk auf die zu richten, die dabei waren, und nicht die bloßzustellen, die fehlten.
Wieder sind hier nicht alle Jünger zusammen. In Kapitel 20 hat nur einer gefehlt – Thomas. Hier fehlen mehrere. Aber Thomas ist dabei. Er wird sogar an zweiter Stelle direkt hinter Petrus aufgezählt.
Thomas, der eigentlich so viel Wert darauf legte, die Jünger zusammenzuhalten, hatte einmal gefehlt. Einmal hatte er eine Gelegenheit verpasst, als der Herr sich seinen Jüngern offenbart hatte. Das sollte ihm nicht noch einmal passieren. Auch wenn hier nicht alle dabei sind – Thomas ist dabei. Und es ist schön, wie dieser Abschnitt beginnt: „Danach offenbarte Jesus sich wieder den Jüngern ... Er offenbarte sich aber so“ (V. 1). Man mag über Petrus‘ Vorschlag und den Fischzug denken, wie man will: Es war die Gelegenheit, die der Herr nutzte, um sich ihnen zu offenbaren. Und Thomas verpasste diese Offenbarung nicht, weil er seine Lektion gelernt hatte.
Lernen wir unsere Lektionen? Wie viel Geduld muss mein göttlicher Lehrer oft aufbringen, bis ich nicht nur begreife, was Er mich lehren möchte, sondern es auch in meinem Verhalten umsetze. Thomas hat das getan. Lasst uns ebenfalls solche Thomas-Schüler sein.
Gelernt ist gelernt (Apostelgeschichte 1,13)
Nach der Himmelfahrt des Herrn Jesus sind die elf verbliebenen Jünger mit einigen anderen zusammen und verharren einmütig im Gebet. Und was erfahren wir an dieser Stelle von Thomas? Er ist dabei.
Seit der Begebenheit in Johannes 20 sind viereinhalb Wochen vergangen. War Thomas‘ „gelernte Lektion“ nur ein Strohfeuer? Nein – er blieb in der Gemeinschaft der Jünger und „verharrte“ mit ihnen. Er hatte nicht nur für den Moment gelernt, sondern dauerhaft.
Wie ist das bei mir? Bin ich vielleicht kurzzeitig mit großem Eifer dabei und falle dann in alte Verhaltensmuster und Fehler zurück? Dann sollte ich mir diesen gläubigen und treuen Thomas noch einmal genauer anschauen.
Der Zwilling
Bei der Erwähnung von Thomas‘ Namen wird dreimal ergänzt: „der Zwilling“. Darüber lässt sich nachdenken: Bin ich ein Zwilling von Thomas? Oder anders gefragt: In welchem Bereich bin ich sein Zwilling?
- Sind wir Zwillinge in seiner pessimistischen und resignierenden Art? Oder sind auch wir manchmal so ungläubig wie Thomas? Dann lasst uns bei dem Herrn in die Schule gehen – und uns von Ihm verändern.
- In seiner Liebe zum Herrn und seinem Anliegen, die Jünger zusammen bei dem Herrn zu halten – darin wäre ich gern ein Zwilling von Thomas.
- In seinem Interesse an dem, was der Herr sagt, und seinem vertrauensvollen Fragen – darin wäre ich gern ein Zwilling von Thomas.
- In seiner Bereitschaft, sich vom Herrn verändern zu lassen und seiner Treue, Lektionen nachhaltig zu lernen – darin wäre ich gern ein Zwilling von Thomas.
Lernen wir von Thomas – zur Ehre unseres Meisters.
Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr iund mein Gott!
Johannes 20,28
Kommentare
Vorhandene Kommentare (2)
Wir wollen Dir zugute halten, dass Du Gottes Wort nicht gut kennst und noch nicht wirklich zu einem biblischen Verständnis gekommen bist. Thomas WAR längst bekehrt und von neue geboren, als er diese Aussagen gemacht hat. Er hatte noch nicht den Heiligen Geist in sich wohnend, wie alle anderen Jünger auch nicht. Aber er war längst ein beehrter Mensch.
Wie in anderen Kommentaren sprichst Du in einer hochmütigen Art und Weise und übersiehst: Gott widersteht dem Hochmütigen! Hochmut kommt vor dem Fall.
Nein, wir müssen in Deutschland heute nicht bereit sein für den Märtyrertod, sondern dann, wenn wir in einer solchen Situation sind. Gott gibt Gnade für den heutigen Tag, nicht für irgendeine Situation, die irgendwann irgendwo für jemanden kommen mag.
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Elberfelder Übersetzung
Die Elberfelder Übersetzung Edition CSV ist eine wortgetreue Übersetzung der Bibel in verständlicher Sprache. Auf dieser Webseite können Sie den Bibeltext vollständig lesen und durchsuchen. Zudem werden Werkzeuge angeboten, die für das Studium des Grundtextes hilfreich sind.
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Diese Monatszeitschrift wendet sich an alle, die ihr Glaubensleben auf ein gutes Fundament stützen möchten. Dieses Fundament ist die Bibel, das Wort Gottes. Deshalb sollen alle Artikel dieser Zeitschrift zur Bibel und zu einem Leben mit unserem Retter und Herrn Jesus Christus hinführen.
Viele Artikel zu unterschiedlichen Themen - aber immer mit einem Bezug zur Bibel.
www.imglaubenleben.de
Ja, Gottes Wort ist wirklich vollkommen ausgewogen. Es zeigt uns sowohl Stärken als auch Schwächen der Glaubenmänner (und -frauen). Auch bei Thomas merken wir das. Wir müssen ja das nicht gut reden, was Gottes Wort als Schwachheit offenbart. Aber wir wollen auch das Gute, was immer wieder mitschwingt, nicht übersehen.