Augenblick

Nimm es persönlich

Richtig gelesen! Diesmal heißt es nicht: „Nimm es nicht persönlich.“ Meist will man damit trösten, weil eine Aussage oder ein Verhalten nicht direkt gegen jemanden gerichtet war.

Bei der Bibel ist das anders. Gott will nicht nur allgemein zu Menschen sprechen, sondern zu dir ganz persönlich. Durch sein Wort will er dein Herz und dein Gewissen erreichen.

 

Dein persönlicher Glaube

Die Bibel macht deutlich, dass jeder Mensch gesündigt hat und Vergebung braucht. Es ist eine Sache zu wissen, dass Jesus Christus für Sünder gestorben ist. Etwas ganz anderes ist es, sagen zu können: Er ist für mich gestorben.

 

Dein Vertrauen auf Gott

Immer wieder stehst du vor Entscheidungen und Herausforderungen. Vielleicht befindest du dich gerade in einem dunklen „Tal“. Dann hilft es dir wenig, nur zu wissen, dass Gottvertrauen ruhig macht und vor Verzweiflung bewahrt. Glaubst du wirklich, dass Gott keinen Fehler macht und es gut mit dir meint?

 

Deine Segnungen

Gott hat seine Kinder mit allen geistlichen Segnungen beschenkt. Doch es ist ein großer Unterschied, ob du das nur weißt oder ob du diese Segnungen auch wirklich genießt.  Was ist dir zum Beispiel die Beziehung zu deinem himmlischen Vater wert?

 

Deine Aufgabe

Du weißt, dass Gott jedem Gläubigen eine Gnadengabe gegeben hat. Aber kennst du auch deine persönliche Gabe? Wenn nicht, dann bitte Ihn um Klarheit und sei bereit, die Aufgabe anzunehmen, die Er dir zeigt.

Ein Hinweis: So wie man ein Schiff nur lenken kann, wenn es in Bewegung ist, wird oft erst im Dienst für den Herrn deutlich, welche Gabe man empfangen hat.

 

Deine Zukunft

Die Bibel verspricht, dass alle, die an den Herrn Jesus Christus glauben, einmal für immer bei Ihm sein werden. Es ist eine Sache, das zu kennen. Es ist eine andere, in dieser Hoffnung zu leben, so dass sie deinen Alltag prägt. Wer sich bewusst ist, dass seine ewige Heimat bei Ihm ist, wird seine Entscheidungen, Ziele und Prioritäten danach ausrichten.

 

Es gibt noch viele weitere Bereiche, in denen deutlich wird: Es macht einen Unterschied, ob wir Gottes Gedanken nur kennen oder sie uns ganz persönlich zu eigen machen.