Willkommen auf Folgemirnach.de

Wir wünschen allen Lesern von "Folge mir nach" und alles Besuchern Gottes Segen für das neue Jahr 2013!

 

"Folge mir nach" soll (nicht nur) junge Christen motivieren, dem Herrn Jesus treu nachzufolgen und freudig zu dienen. In der Sprache von heute werden Probleme, die Jüngeren auf den Nägeln brennen, beleuchtet.

Dabei kommt die Behandlung biblischer Themen und Bücher nicht zu kurz. Das Heft ist deshalb auch für Jugendstunden und gemeinsame Bibelarbeit gut geeignet. So unterschiedlich wie junge Christen nun einmal sind, so vielfältig ist auch der Inhalt von "Folge mir nach".

Auf dieser Seite könnt Ihr einen ersten Eindruck von der Zeitschrift gewinnen und eine Auswahl von Artikeln kostenlos aufrufen. Gerne könnt Ihr aber auch im Abonnement-Bereich Musterhefte bestellen oder die Zeitschrift abonnieren.

 
Grußwort zum Monatsheft Mai 2013

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Wer ist nicht schon hochmotiviert gewesen, freiwillig seinen Eltern oder Freunden bei der Arbeit zu helfen? – Ohne Aussicht auf Entlohnung, versteht sich. – Doch sobald man öfter gefordert wird, lässt die Motivation schnell nach. Anstrengung und Ausdauer sind eben nicht jedermanns Sache, meinen manche, und lehnen sich entschuldigend zurück. Wer zudem noch den Eindruck gewinnt, von anderen ausgenutzt zu werden, wird sich wahrscheinlich bald ganz vom Betätigungsfeld zurückziehen. Wie schnell und stark die Motivation jeweils nachlässt, hängt vielfach vom persönlichen Charakter ab. Manche gehören zu den gütigen, andere eher zu den fordernden Typen; einige zeigen von Natur Stetigkeit und Ausdauer, andere eher das Gegenteil.

Was aber, wenn die Bibel die Kinder Gottes auffordert, „im Gutes tun nicht müde zu werden“ (Gal 6,9)? Gilt das nur für Gütige und Ausdauernde? Nein, natürlich nicht. Gottes Wort kennt zwar unterschiedliche natürliche Fähigkeiten und unterscheidet demzufolge auch verschiedene Gnadengaben. Wenn es jedoch um Liebeserweisung mit Ausdauer geht, sind alle Gläubigen gleichermaßen gefordert, auch wenn es nicht allen gleichermaßen leicht fällt. Gottes Willen und Wesen sollen schließlich in allen seinen Kindern sichtbar werden – zu seinem Ruhm.

Dienen betrifft folglich alle. Wir wollen nie aus dem Auge verlieren, dass Dienst ein wesentlicher Bestandteil unseres Christseins ist. Ein weiterer – und er steht an erster Stelle – ist dieser: den Herrn Jesus zu erwarten. Auch das geht alle an. Der Artikel auf Seite 11 will uns noch einmal an beide Aspekte erinnern.

Was sagt der Herr über die wachenden und dienenden Knechte? Sie werden „glückselig“ genannt (vgl. Lk 12,37.43).

 

Mit herzlicher Empfehlung

mohncke

 

 

 

 

 

 

 

Das Jahresende naht ...

Mit diesem Monat beenden wir das Jahr 2010. Als Christen warten wir allerdings nicht auf das Ende eines Jahres oder auf bestimmte Ereignisse im Jahr, sondern auf das Wiederkommen Jesu Christi, des Sohnes Gottes, des Sohnes des Menschen, unseres Retters. Er hat versprochen: „Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet“ (Joh 14,3).

Der Apostel Paulus konnte in seinem vermutlich ersten Brief an eine junge Versammlung schreiben, dass sie sich zu Gott bekehrt hatten und den Herrn Jesus aus dem Himmel erwarteten (1. Thes 1,9.10). Diese Christen hatten sich erst einige Wochen zuvor bekehrt. Ihr Leben war von diesem Zeitpunkt an dadurch geprägt, dass sie mit brennenden Herzen auf ihren Retter warteten.

Viele Leser von „Folge mir nach“ sind junge Menschen. Ihr habt – menschlich gesprochen – das Leben noch vor euch. Ihr macht Pläne für eine Ausbildung, ein Studium und eine berufliche Tätigkeit. Vielleicht habt ihr auch schon konkrete Vorstellungen über eure „familiäre“ Perspektive. Das ist alles richtig und nötig. Es stellt sich allerdings die Frage: Warten wir dennoch wirklich gespannt, freudig und mit unserem ganzen Herzen auf sein Kommen und dienen Ihm mit ganzer Energie? Dann werden Sportevents und Themen wie Fußball (S. 4) keine Hauptrolle in unserem Leben spielen. Stattdessen werden wir fragen, was dem Herrn recht ist (S. 25). Und wir werden Gott das geben, was Er sucht: Anbetung (S. 18). Welchen Stellenwert hat der Herr Jesus in unserem Leben?

Ein Leben mit dem Herrn Jesus lohnt sich. Ein Leben für Ihn ist voller Spannung und erfüllend. Wer Ihn erwartet und an seiner Hand geht, ist ein glücklicher Christ. Er wird nicht verschont vor Schwierigkeiten. Aber er kennt den richtigen Blick: zurück zum Kreuz, nach oben zu seinem verherrlichten Herrn, nach vorne zum wiederkommenden Retter.